wissenschaftlicher Hintergrund

EAV

 

 

An -elektrisch signifikanten- Punkten der Haut werden Messungen durchgeführt. Dabei handelt es sich z. T. um klassische Akupunkturpunkte, wie auch um eine Anzahl energetisch relevanter und systemgekoppelter Hautareale.

 

Während des Messvorgangs hält der Kunde eine großflächige Elektrode in einer Hand, während der Testende mit seiner Messspitze die relevanten Messpunkte kontaktiert und ihre Reaktion auf den Messstrom des Messgerätes misst.

 

Die für eine umfassende Übersichtsmessung zur Erfassung der EAV Regelsysteme erforderliche Auswahl von Messpunkten an Kopf, Händen und Füßen ist vom IMGEAV (internationale medizinische Gesellschaft für EAV) in Standardmessprogrammen festgelegt. Das Standartmessprogramm umfasst dabei alle klassischen Akupunkturpunkte.

 

Standard Messprogramm

Die Auswertung der Messergebnisse erfolgt gemäß den Modellen der Systemtheorie und Kybernetik (Steuer und Regeltechnik) unter Berücksichtigung der Erkenntnisse der klassischen Akupunkturphysiologie. Dementsprechende Kenntnisse auf diesen Gebieten sind somit Voraussetzung für die Durchführung dieser standardgemäßen Elektroakupunkturanalyse.

Ziel ist das Erkennen von Störungen im Regulationsverhalten der einzelnen Regelsysteme bzw. nichtmorphologischer,- energetischer Veränderungen. Da nichtmorphologische Einflüsse (Stress aller Art - Chemie, Physik, Psyche, Erreger, Überangebot und Unterangebot externer und interner Parameter) den morphologischen Veränderungen in der Regel vorausgehen, wird die EAV auch als Warn- und Vorsorgesystem erfolgreich eingesetzt.

 

Zukunftsweisend in der Prävention:

Abweichungen vom Normalwert -50 Skalenteile- werden als Ausdruck von Regelkreisstörungen im kybernetischen Sinn gewertet. Diese Abweichungen können sich in einem absoluten Zeigerstand und/oder in einem unterschiedlichen Zeigerverhalten darstellen.

Der Zeigerstand, das heißt jener Messwert, an dem der Zeiger im Zuge des Messvorgangs zum Stillstand kommt, kann Werte von bis zu 100 Skalenteilen (elektrischer Kurzschluss - kein ohmscher Widerstand) erreichen, das entspricht einer massiven energetischen (pathologischen) Aktivität im zugehörigen Gewebe (entzündlicher Bereich). Er kann aber auch unter Umständen nur bis zu 0-10 Skalenteilen ausschlagen, das entspricht einem energetischen Nullniveau, einem „energetischen Ausgebrannt-sein“ (degenerativer Messbereich - hoher ohmscher Widerstand).

 

Bewertung des Zeigerverhaltens

Darüber hinaus gibt das Zeigerverhalten Auskunft über die Stärke des Regelsystems unter längerer Belastung - Zeigerabfall Phänomen. Erreicht der Zeiger während des mehrsekundigen Messgeschehens einen Höchstwert und fällt danach auf der Messskala wieder ab (Zeigerabfall nach Dr. Voll), gilt das als weiteres pathologisches Kriterium, weil das System nicht in der Lage ist, den Reiz des Messstroms abzufedern. Stabile Messwerte bei 95 Kiloohm entsprechend einem Skalenstand von 50 Teilstrichen und gering darüber- sind Ausdruck ungestörter physiologischer Verhältnisse am jeweiligen Regelsystem. Messwerte zwischen 50-80 gelten als sogenannte "physiologische Schwankungs-breiten", sie sind nur im systemischen Zusammenhang mit den übrigen Messwerten zu bewerten.

Für die systemische Beurteilung ist im Rahmen der Basistestung (Übersichtsmessung) die Erfassung, Dokumentation und Bewertung einer genügend großen Anzahl an Messdaten erforderlich.

 

 

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